Gartenscheren - Worauf kommt es an?

Die Gartenschere gehört zu den meist genutzten Gartengeräten im eigenen Garten.
Ihre Bedienung ist zwar sehr einfach, damit man aber dauerhaft Freude an diesem Werkzeug behält, sollte man vor dem Erwerb doch das eine oder andere Kriterium wissen und beachten
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Gartenschere ist nicht gleich Gartenschere. Es gibt verschiedene Scheren-Typen und damit einhergehend natürlich auch verschiedene Verwendungszwecke. Im Folgenden sollen die unterschiedlichen Varianten vorgestellt werden, um es dem Hobby-Gärtner zu erleichtern, die richtige Gartenschere für die eigenen individuellen Bedürfnisse zu finden.

Letztendlich sind drei Kriterien von besonderer Wichtigkeit:
Erstens die Funktionalität, denn gerade beim längeren Arbeiten mit der Gartenschere im Frühjahr oder Herbst möchte man so wenig Muskelkraft einsetzen wie möglich, um nicht frühzeitig zu ermüden. Dieses kann erreicht werden mit der richtigen Kraftübertragung und den entsprechenden Griffen. Deswegen gibt es von einigen Markenherstellern gesonderte Modelle für Rechts- und Linkshänder sowie für kleine oder große Hände.

Zweitens die Ausgefeiltheit der Schnitttechnik, denn vor allem beim Schneiden von im Saft stehenden Zweigen kommt es sehr darauf an, die Pflanze nicht zu verletzen.
Dazu sollten Sie sich zunächst klar machen, das eine Gartenschere nicht für Schnitte geeignet ist, die eigentlich einer Säge oder Baumschere vorbehalten sind, was bedeutet, keine Äste über 4cm Durchmesser zu schneiden. Man richtet meistens deutlichen Schaden an, wenn man es dann doch versucht, denn durch den starken Druck und das selten ausbleibende Neuansetzen sowie hektischen Bewegungen beim Schneiden, wird alles nur keine saubere Schnittführung erreicht.